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Viele zweite Plätze auf der Regatta Bad Waldsee

Stork Andreas 24.09.2018

Am vergangenen Wochenende stand für den Seeclub Wädenswil die letzte Regatta der Saison auf dem Programm. Ausgetragen wurde sie auf dem Stadtsee in Bad Waldsee, Baden-Württemberg, Deutschland. Dieser See ist ca. 600 m lang, so dass man gerade so eine 500 m-Strecke fahren kann. Diese Art von Regatta wird auch als Kurzstreckenregatta bezeichnet. Hier sind gute Technik und Sprintfähigkeit eher gefragt als Ausdauer, wie es sonst so üblich ist beim Rudern. Der reiste SCW mit einer Gruppe von sechs Junioren an. Anna Kovar, eine Juniorin die erst seit kurzem in der Rennrudergruppe mittrainiert ist als Zuschauerin mitgereist.

Die Ergebnisse auf dieser Regatta vielen sehr gemischt aus. Ein Sieg war leider keiner dabei, dafür viele gute zweite Plätze mit sehr knappem Rückstand auf den Sieger.

Hierzu zählten insbesondere die beiden U17 Junioren Nick Bollier und Arjaan Fortuijn-Harremann, die im Doppelzweier bei den Leichtgewichten und Schwergewichten sehr gut mithalten konnten und von vier Rennen dreimal Zweite und einmal Dritte wurden. Im Einer konnte Nick ebenso überzeugen und zwei zweite Plätze einfahren.

Unser jüngster Sportler, Andri Fontana startete im leichten und schweren Einer der Klasse U15. Er belegte zweimal den zweiten Rang und zweimal den vierten Rang, für ihn war es die Erfolgreichste Regatta bisher.

Die beiden Junioren U19, Sebastian Müller und Jannis Cavegn starteten im Doppelzweier und jeweils im Einer. Jannis startete im Einer U19 bei den Leicht- und Schwergewichten, konnte jedoch nicht so richtig überzeugen. Sebastian startete am Samstag, war jedoch nicht so fit wie sonst und musste am Sonntag seine Rennen auf Grund einer Erkältung abmelden.

Die Wetterbedingungen waren auf dieser Regatta sehr interessant. Es windete an beiden Tagen sehr stark. Am Sonntagmittag war es mehr Sturm als Wind. Die Rennen waren so für alle Ruderer sehr herausfordernd, da es immer wieder heftige Böen gab. Insgesamt blieb das Wasser aber halbwegs ruderbar, da der See sehr flach ist und auf der einen Seite von Häusern und auf der anderen Seite von Bäumen und Sträuchern ein bisschen Windschutz bekommt. Auf dem Zürisee wäre das Rudern bei diesem Wind undenkbar. Einer unserer Ruderer wurde im Einer beim Start von einer starken Böe erfasst, konnte sich nicht mehr im Boot halten und kenterte letztendlich.Die Wetterbedingungen waren auf dieser Regatta sehr interessant. Es windete an beiden Tagen sehr stark. Am Sonntagmittag war es mehr Sturm als Wind. Die Rennen waren so für alle Ruderer sehr herausfordernd, da es immer wieder heftige Böen gab. Insgesamt blieb das Wasser aber halbwegs ruderbar, da der See sehr flach ist und auf der einen Seite von Häusern und auf der anderen Seite von Bäumen und Sträuchern ein bisschen Windschutz bekommt. Auf dem Zürisee wäre das Rudern bei diesem Wind undenkbar. Einer unserer Ruderer wurde im Einer beim Start von einer starken Böe erfasst, konnte sich nicht mehr im Boot halten und kenterte letztendlich.

Der nächste Wettkampf mit Beteiligung vom SCW findet Ende Oktober auf dem Wohlensee in Bern statt. Dieser Wettkampf fordert als Langstrecke mit neun Kilometern Streckenlänge wieder sehr stark die Ausdauer der Ruderer. Hier wird der SCW mit einer Auswahl an Junioren an den Start gehen.